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BeagleFriends - DAS Magazin

In dieser Ausgabe:

Epilepsie beim Hund
Epilepsie

Therapie und kein Ende 

 

Trotz der Hyposensibilisierung stellten sich im Frühjahr und im Herbst erneuter Juckreiz und offene Vorderbeine ein. Durch das saisonale Auftreten der Allergie vermuteten wir, dass es sich auch um eine Kontaktallergie durch Gräserpollen handeln könnte. So kamen mir erste Zweifel an der Sinnhaftigkeit des wöchentlichen Spritzenbesuches bei der Tierärztin auf. Hinzu kam Spencers dritter epileptischer Anfall im September 2006. Die Tierärztin machte mir deutlich, dass sie wenig Verständnis für meine Entscheidung hatte, dass ich das „Luminal“ nicht weiter geben wollte.

 

Ich entschloss mich endlich, ein Anamnese-Gespräch mit einer klassisch arbeitenden Tierhomöopathin zu führen. Sie nahm sich mehr Zeit als veranschlagt. Rund 2 Stunden dauerte das Gespräch. Nicht alle Fragen konnte ich bis ins Detail beantworten, weil ich für viele Beobachtungen noch gar nicht sensibilisiert war.

 

Ist Spencer ein Morgenmuffel? Mag er lieber warme Plätze? Mag er die Sonne oder kommt er besser mit kalten Wetter zurecht? Frisst er lieber Milchprodukte? Ist er draufgängerischer als andere Rüden für gewöhnlich? Was ist schon gewöhnlich? Über manche Fragen musste ich auch noch mal nachdenken und die Antwort nachreichen. Genauso, wie den 2. Teil von Spencers Geschichte. Denn den gibt es in der nächsten Ausgabe des Beagle-Magazins. Ich würde mich freuen, wenn ihr dann auch weiterlest.

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Autor: Tanja Koch

 

Copyright Fotos: Tanja Koch