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BeagleFriends - DAS Magazin |
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In dieser Ausgabe: |

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Helligkeit verändern
Wenn man Fotos in freier Umgebung macht, können sich die Lichtverhältnisse schnell ändern. Dies ist ein Grund dafür, dass ein Foto über- oder unterbelichtet ist.
Generell gilt, dass bei einem unterbelichteten (also zu dunklem) Bild mehr zu retten ist, als bei einem überbelichteten. Weiße Stellen auf einem Foto enthalten für Computerprogramme keine verwertbare Information mehr, wo bei dunklen Stellen oftmals wieder Details erkennbar werden, wenn man sie heller macht.
Man muss vor allem beim Aufhellen aufpassen, dass die helleren Teile des Bildes nicht zu stark „belichtet“ werden. Graue oder gelbe Teile werden dann schnell weiß und wirken zu hell.
Wenn der Hund halb im Schatten ist und deshalb teilweise unterbelichtet wirkt, empfiehlt es sich, statt der „Helligkeitsfunktion“ die „Gamma-Korrektur“ zu verwenden. Bei der Helligkeitsfunktion werden alle farbigen Punkte auf dem Foto heller = weißer gemacht. Bei der Gamma-Korrektur dagegen wird, im Vergleich zu den sehr hellen und dunklen Farben der Kontrast der mittleren Farben geändert.
Das Ergebnis: Das Bild wird nur an den dunklen Stellen viel heller, während die helleren Bereiche sich nicht so stark verändern. Die Gamma-Korrektur ist übrigens in fast jedem Programm enthalten. |
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Foto 1: So ist es aus der Kamera genommen: Columbia centarl. |

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Foto 2: Nach dem Schnitt wirkt es, als ob Comumbia ins Bild hineingeht - es wirkt plastischer. |
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Foto 1: Leider zu dunkel |
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Foto 2: Mit Gamma - Korrektur und Helligkeit kann man einiges retten. |