
|
Seite 8 |
|
BeagleFriends - DAS Magazin |
|
In dieser Ausgabe: |

|
Was es bedeutet mit einem Beagle zu leben, hat mich bewogen noch einen zweiten zu uns ins Haus einzuladen, in der Hoffnung er möge bleiben. Und tatsächlich halten es unsere beiden Beaglejungs duldsam mit uns aus.
Essenreste gehören schon aus hygienischen Gründen beseitigt. Auch wenn sie sich noch auf dem Teller der Menschen befinden. Da überwindet der Beagle jeglichen Ekel und zeigt sich von seiner extrem hilfsbereiten Seite.
Hochgezüchtete Pflanzenkulturen hält der Beagle für überflüssig, da sie die Menschen nur Geld kosten, das womöglich am Futter für`s Hundi gespart werden könnte. Also: ........ alles raus aus dem Boden, was bunt und exotisch anmutet. Selbst der Rasen scheint ein wenig zu grün und gehört ordentlich vertikutiert. So entsteht eine biologisch, natürlich bearbeitete Fläche, in warmen Brauntönen und mit lebendigen Kraterlandschaften. Künstlerisch wertvoll!
Es sollte stets darauf geachtet werden, dass der Beagle nicht von fremden Menschen berührt wird, es sei denn, es handelt sich selbst um stolze Beaglebesitzer! Gerade in ländlichen Gebieten führen unbeaufsichtigte Misthaufen, aufgebrachte Gülle und biologische Überreste aller Art zu einer eigenwilligen Duftnote des Hundefells, die der Beagle selbstständig aufzutragen in der Lage ist. Es empfiehlt sich stets Feuchttücher bei sich zu tragen.
So wie er für uns Freund, Zuhörer, Clown, Jungbrunnen und treuer Begleiter ist, seine ganze Zuneigung seinen Menschen schenkt, und bis auf ein paar unbedeutende Kleinigkeiten nichts einfordert, so hat er ein Recht respektiert, beachtet, geknuddelt, beschäftigt, gefüttert, gelobt und geliebt zu werden. |
|
Kerstin Guckel |
|
… mit einem Beagle sein Leben zu teilen |






