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BeagleFriends - DAS Magazin |
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In dieser Ausgabe: |


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Wer kennt das Bild nicht? Der Bernhardiner mit dem Schnapsfässchen um den Hals, der einen Menschen in den Bergen aus einer Lawine rettet. Die Rettungshundearbeit ist aber wesentlich facettenreicher und auch in Regionen ohne Berge und viel Schnee ein wichtiger Bestandteil von Hilfsorganisationen. Insgesamt gibt es fünf verschiedene Sparten, in denen Hunde zur Rettung von Menschenleben beitragen können. Alle Sparten seien nachfolgend kurz zusammengefasst:
Die LawinensucheWie der Name schon sagt, kommt der Hund hier zum Einsatz, wenn eine Person in den Bergen von einer Lawine verschüttet wurde. Der Hund kann auch durch eine dicke Schneedecke menschlichen Geruch wahrnehmen und zeigt diesen dem Hundeführer an. Naturgemäß wird der Lawinensuchhund in den Bergen zum Einsatz kommen.
Die TrümmersucheAuch hier verrät der Name die Art der Suche: Man sucht in Trümmern. Trümmerlagen findet man häufig nach Erdbeben, Gasexplosionen, Flugzeugabstürzen über Wohngebieten oder nach fehlerhaft durchgeführten Bauarbeiten (z. B. Einsturz des Kölner Stadtarchivs). Was kann der Hund dort tun? Der Trümmersuchhund wird von seinem Hundeführer in die Trümmerlage geschickt. Er geht weitestgehend allein auf die Suche, kann aber von seinem Hundeführer auf die Entfernung gelenkt werden. Großes Vertrauen und ein sehr guter Gehorsam sind hier natürlich unabdingbar. Die Aufgabe des Hundes besteht in einer so genannten „biologischen Ortung“. Das bedeutet: Auch hier sucht der Hund nach verschütteten Personen und zeigt diese dem Hundeführer an. Trümmersuchhunde kommen eher im Ausland zum Einsatz, z. B. häufig nach Erdbeben. |
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Was ist das genau? |
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Der Flächensucher zeigt das Opfer häufig durch Verbellen an. Dabei bleibt der Hund so lange beim Opfer und bellt, bis der Hundeführer da ist. |