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BeagleFriends - DAS Magazin |
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In dieser Ausgabe: |

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Es dauerte in der Tat 4 ½ Monate, bis dieser Wurm stubenrein war - das hat uns manchmal echt Nerven gekostet.
Jeden Tag wurde mehrfach alles geputzt, denn mittlerweile hatte er sich angewöhnt, im Laufen zu pieseln, d.h., er ließ einfach laufen, wahrend er von einem Zimmer in das andere lief! Ehrlich gesagt, dafür hätten wir ihn manchmal lynchen können, aber nur ganz kurzfristig.
Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Laborhunde heute alle in einem gefliesten Zwinger gehalten werden, war natürlich klar, warum er mit einer Leidenschaft nur auf Fliesen pinkelte. Mittlerweile hatten wir auch andere Laborhunde kennen gelernt und viele hatten das gleiche Problem. Also mussten wir da eben durch! Irgendwann hatte er es dann ja auch „geschnallt“ und somit war unser „Atzekönigschatz“ der perfekte Hund.
Atze ist überall gern gesehen und, ohne zu übertreiben, wirklich ein wahrer Schatz! Niemals machte er auch nur ansatzweise Stress, er ist eher ein unterwürfiger Kerl, der jedem Streit sofort aus dem Weg geht. Dabei ist er aber immer gut drauf und wirkt immer fröhlich! Wäre er nicht so friedlich, würde ein Zusammenleben mit unserem Schröder auch nicht funktionieren. Obwohl er aber immer wieder nachgibt, ist er niemals traurig oder verängstigt, er nimmt es mit Gelassenheit und man hat den Eindruck, er grinst sich dabei einen, wie man bei uns so schön sagt. |
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Er ist ein wirklich schlimmer Dieb, nie um einen Blödsinn verlegen und er ist ein großer Ballfanatiker. Unser erster Urlaub in Holland mit ihm war echt lustig. Sobald er nur das Geräusch eines rollenden Balles hörte, rannte er dorthin und klaute einfach den jeweiligen Kindern oder jungen Gruppen den Ball. Eine Volleyballgruppe wollte Atze unbedingt als Maskottchen behalten, weil er immer wieder zwischen die jungen Spieler lief und mitspielen wollte. Wir tauften ihn im Laufe des Urlaubes „Atze Beckham“. |



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Was er bis heute aber überhaupt nicht mag, ist, wenn Herrchen Dirk angeln geht! Dann sitzt er immer ganz traurig am Uferrand und schaut, wo denn sein Herrchen hin geht. Er findet es so richtig übel, dass er nur zu Herrchen kommt, wenn er ins Wasser geht – Wasser ist leider nicht so Atzes Element. OK, seit neuestem ist er ja unter die Schwimmer gegangen, vielleicht kann er es jetzt besser ertragen, wenn sein Herrchen sich mal mehr den Fischen als ihm widmet!!! |