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Seite 24 |
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BeagleFriends - DAS Magazin |
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In dieser Ausgabe: |

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Dieter R.
1. Gut bemuskelt, nimmt schnell zu und ab. 2. Wir achten schon auf eine gute Zusammensetzung. 3. Nach den Inhaltsstoffen. 4. Wir füttern Trockenfutter und zwar von „Happy Dog Sensitive“. 5. Nicht vertragen, Produkt geändert. 6. Ja, Allergien. Nach der Umstellung ist es besser geworden. 7. Nein. 8. Ich denke ja. 9. Hab ich mich noch nicht mit beschäftigt 10. Wir werden nicht mehr wechseln, da wir zumindest bis jetzt mit dem Futter zufrieden sind.
Anita F.
1. Tharan ist ein Muskel- und Sehnenpaket, der sehr schwer zunimmt. Nach der Umstellung auf BARF hat er an Gewicht zugelegt und er sieht nicht mehr mager und ausgehungert aus. Das Gewicht kann er nun sehr gut halten. Gimli könnte 1 kg weniger auf den Rippen haben. Er sieht dennoch gut aus und ist in einer guten Kondition und das „Kilöchen“ schaffen wir bei dem schönen Wetter auch noch. 2. Die Ernährung meiner Hunde ist mir sehr wichtig und ich habe mich damit auch intensiv beschäftigt. Das hat aber ein wenig gedauert! Zu Beginn bin ich nämlich sehr blauäugig an die Sache herangegangen und habe mir da keinen so großen Gedanken gemacht. Jetzt weiß ich, dass die Ernährung, wie bei uns Menschen auch, für die Gesunderhaltung eine sehr wichtige Rolle spielt. 3. Das Hauptfutter kaufe ich aus dem Supermarkt oder vom Metzger. Die Metzger hier sind sehr nett und mischen mir immer eine große Tüte mit Schweine-, Rind- und Putenfleisch. Ab und an bekomme ich auch Wild. Mir ist es wichtig, dass das Fleisch aus Deutschland kommt (gerade im Supermarkt achte ich auf das Herkunftsland des Tieres). Gemüse kaufe ich meist bei unseren Gemüsehändlern vor Ort. Die Zusätze bestelle ich im Internet und achte dabei auch auf Bio-Produkte. Zu Beginn habe ich auf Empfehlung von den Beaglefriends bestellt, da ich selber ziemlich unwissend war. Mittlerweile spitzle ich aber nur noch selten auf die Tipps! 4. Aus Überzeugung koche ich selber, weil ich sicher bin, dass ich meinen Hunden und deren Bedürfnisse damit gerecht werde. 5. Ich habe zuerst „Royal Canin“ gefüttert, bin dann ziemlich bald auf „Marengo“ umgestiegen. Das habe ich sehr lange gefüttert. Nach 4 Jahren Trockenfutter bin ich dann auf BARF umgestiegen und war davon begeistert. Naja, primär meine Affen natürlich! Eine Verbesserung der Verwertung konnte man gerade bei Tharan sehr gut sehen. Er entwickelte sich prächtig und wurde, im positiven Sinne, immer dicker und kräftiger. Mittlerweile koche ich selber. Gimli verträgt das gekochte, gedünstete Futter besser und seine Allergie ist kaum noch vorhanden. Neben dem Hauptfutter habe ich mich auch mit den Zusätzen beschäftigt und sorge damit für eine ausgeglichene und ausgewogene Ernährung mit div. Kräutern, Ölen, Kalziumpräparaten und sonstigen Nahrungsergänzungsmitteln. 6. Ich koche primär wegen Gimli selber. Hätte er das BARFEN gut vertragen, hätte ich nicht gewechselt. Nachdem es ihm aber mit der Umstellung so gut geht, behalte ich diese Form der Fütterung auch bei. Seine Ohren sind nicht mehr gerötet (so schön hautfarben waren sie noch nie!), die Augen nur noch ein wenig rot und auch nicht mehr so häufig, er verliert kaum noch Fell und er ist auch sehr viel agiler. Fell und die Haut an den Gelenken haben sich regeneriert und das Fell ist dort auch wieder nachgewachsen. Die Zehenzwischenräume sind auch nicht mehr entzündet! Die Pfoten riechen „lecker“ und sind auch nicht mehr braun! 7. Bei Tharan ist es eindeutig das Gewicht! Er hat knappe 4 kg zugenommen und ist jetzt ein Prachtkerl. Mit dem Trockenfutter war er ein dürres Gestell, an dem man jede Rippe zu gut sah. Gimlis Fell leuchtet und er ist in einer sehr guten Verfassung, psychisch wie physisch. 8. Ja. 9. Es gibt wohl auch sehr gutes Trockenfutter, würde es aber nie mehr füttern. Es ist zwar sehr praktisch von der Aufbewahrung, Anschaffung und „Zubereitung“. Verwertung und Verdauung sind aber nicht optimal. Eher würde ich gutes Dosenfutter nehmen, da weiß ich aber auch nicht immer, was wirklich drin ist. Dann mische ich es lieber selber und so viel Zeit kostet mich es auch nicht. 10. Nein, denn den beiden geht es BLENDEND! |