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BeagleFriends - DAS Magazin

In dieser Ausgabe:

Vegane Ernährung

Der Trend zu einer gesünderen Lebensweise beim Menschen hat in den letzten Jahren viel verändert und das ist auch gut so. Handel, Industrie, Landwirtschaft und Produktion haben sich schnell angepasst, Bio, Öko, vegetarische und/oder Naturprodukte sind „in“. Wer sich nicht anpasst, bleibt auf der Strecke. Nur leider schwappt dieser Trend schnell auf Bereiche über, wo er eigentlich nicht hingehört. Vegetarisches Hunde- oder Katzenfutter gehört meiner Meinung nach in diese Kategorie. Es ist zwar grundsätzlich möglich, einen Hund über längeren Zeitraum vegetarisch zu ernähren, nur stellt sich mir persönlich die Frage, was das für einen tieferen Sinn haben soll.

 

Leider ist es inzwischen auch so, dass diese Futterart als eine Art „Wundermittel“ angepriesen wird. "Besser leben“, "Fleisch macht krank“ usw. sind aber vollkommen unpassend in diesem Bereich.

 

Fazit:

 

Meiner Meinung nach entwickelt sich da ein Markt, welcher nicht nur überflüssig ist, sondern vollkommen in die falsche Richtung läuft. Es kann einfach nicht sein, dass immer mehr „Zeug“ verkauft wird, dass einfach nichts mehr mit einer vernünftigen Ernährung zu tun hat. Abwechslung und Vielfalt müssen bei der Ernährung an erster Stelle stehen und nicht die beste Werbung, die tollste Verpackung oder die schönsten Versprechungen. Kaufentscheidend sollte nur der Inhalt sein. Industrielles Trockenfutter ist für einen Fleischfresser zwar nicht unbedingt die beste Nahrung, aber wenn man auf Inhaltsstoffe und Zutaten achtet, kann man auch damit ein Hund abwechslungsreich ernähren und nicht nur mit irgendwelchen Mischungen die nächsten 10 - 15 Jahre den Hund am Leben erhalten.

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Autor: Kai Starke

 

Copyright Fotos: Kai Starke