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BeagleFriends - DAS Magazin

In dieser Ausgabe:

Leinensalat

Abschließend noch ein paar Worte zu Leinenmaterialien. Die gängigsten sind Nylon als flaches Gurtband, rundes Seil oder gummiert, Leder und inzwischen auch Biothane. Es gibt auch Leinen aus Ketten. Alle Materialien haben Vor- und Nachteile, aber letztlich hängt es von den Vorlieben des Nutzers ab, für welches Material man sich entscheidet.

 

Nylon hat den Vorteil, dass es relativ günstig ist und zudem auch leicht zu pflegen (einfach in der Waschmaschine waschen). Der Nachteil ist, dass bestimmte Formen, wie z.B. Schleppleinen, ein hohes Verletzungsrisiko bergen und zudem auch bei Nässe und Schmutz sehr viel an Gewicht zulegen. Es gibt allerdings z.B. auch gummierte Nylonleinen, die auch als Schleppleinen sehr gut in der Hand liegen und nicht durchrutschen, oder Hightech-Nylon-Leinen, die weniger Schmutz und Wasser aufnehmen.

 

Lederleinen sind ebenso wie Biothane-Leinen relativ teuer. Beide haben vom Händling her die gleichen Eigenschaften, Biothane ist allerdings weniger pflegebedürftig und erfreut sich daher immer größerer Beliebtheit. Vorteil ist hier, dass sie als Schleppleinen weniger Schmutz und Wasser aufnehmen und dabei gut zu handhaben sind. Das Verletzungsrisiko ist relativ gering, zumindest was Brandblasen angeht.

 

Bei normal langen Leinen ist das Material reine Geschmackssache. Man sollte allerdings auf gute Qualität achten, denn eine gerissene Leine verfehlt ihren Zweck. Außerdem sollte der Karabiner der Größe des Hundes angepasst sein, damit das Gewicht den Hund nicht irritiert.

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Copyright Fotos: Mareike Stolpmann / www.hundewesen.com