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BeagleFriends - DAS Magazin

In dieser Ausgabe:

Stress bei Hunden

Stressoren sind nach dieser Theorie alle stressauslösenden Reize, die durch ein Sinnesorgan wahrgenommen werden. Der Körper schütte bei der Wahrnehmung von Stressoren Hormone aus, die als Stresshormone bezeichnet werden.

 

Nach Selye`s Theorie erfolgt eine charakteristische physiologische Reaktion des Körpers auf Stress, so dass er das Konzept des Allgemeinen Adaptionssyndrom (AAS) entwickelt hat.

 

Das AAS besagt, dass ein Stressor, der längere Zeit auf einen Organismus einwirke, zu einer Reaktion des Körpers führe, die in drei charakteristischen Phasen aufgeteilt werden könne.

 

Diese drei Phasen sind:

· Alarmreaktion

 

In dieser Phase werde der Organismus, ausgelöst durch einen plötzlichen Reiz, in eine Alarmbereitschaft versetzt. In Bruchteilen von Sekunden würden   Energiereserven mobilisiert, der Kreislauf aktiviert und die Sinne mit anschließenden Anpassungsmechanismen geschärft.

 

· Widerstandsphase

 

Während der zweiten Phase werde der Widerstand gegen den Stressor    erhöht und der Körper passe sich gegenüber dem Stressor optimal an.

 

· Erschöpfungsphase

 

Bei länger andauerndem Stress sei eine Anpassung des Organismus nicht mehr möglich, so dass es zu einem Zusammenbruch des Anpassungsverhaltens mit körperlichen und/oder psychischen Symptomen komme, die bis zum Tode führen können.

Feli von Elke Vorländer